Jana Brocks in einer historischen Kräuterapotheke als Bild für einen verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika
Gesundheit & Verantwortung

Antibiotikaresistenz -Multiresistente Keime auf dem Vormarsch

Ein Blick auf resistente Keime, ihre Hintergründe und die Rolle eines bewussten Umgangs.

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In den letzten Jahren ist die Zahl bakterieller Infektionen mit multiresistenten Keimen kontinuierlich gestiegen. Diese Entitäten erschweren den Verlauf vieler Krankheiten und sind mit einem beträchtlichen Risiko des Sterbens verbunden. Forscher weltweit setzen ihre Bemühungen ein, um potenzielle Lösungsansätze zu entwickeln und diesem drängenden Problem entgegenzutreten.

Antibiotikaresistenzen haben eine lange Geschichte

Bakterien sind seit Millionen von Jahren Teil unseres Planeten. Lange bevor der Mensch je von Antibiotika hörte, hatten diese mikroskopisch kleinen Lebewesen bereits begonnen, sich gegen ihre Mitstreiter zu behaupten. Sie entwickelten Strategien, indem sie selbst antibiotische Substanzen produzierten, um rivalisierende Bakterien zu vertreiben und ihr eigenes Überleben zu sichern.

Bakterien sind daran gewöhnt, von toxischen Substanzen attackiert zu werden und haben über die Zeit hinweg meisterhafte Methoden entwickelt, um inmitten dieser Herausforderungen zu überleben. Sie wissen genau, wie sie die Wirkung von schädlichen Stoffen verringern oder sogar neutralisieren können. Dieses Verhalten nennt man Resistenz– ein Phänomen, das alles andere als neu ist. Tatsächlich existiert es seit dem ersten Erscheinen von Bakterien auf der Erde.

Moderne Antibiotika üben jedoch einen verstärkten Selektionsdruck auf die Bakterien aus, wodurch sie gezwungen werden, noch schneller und effektiver zu reagieren. Die Erreger mit den passenden Resistenzgenen werden ausgewählt und überleben.

Historische wissenschaftliche Arbeitsmaterialien als Metapher für die lange Geschichte der Antibiotikaresistenz

Die Geschichte ist älterals das Medikament.

Resistenz entsteht nicht im luftleeren Raum – sie folgt einer sehr langen Evolution.

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Antibiotikaresistenz: Eine Erklärung

Antibiotikaresistenz bezieht sich auf die Fähigkeit von Bakterien, die Wirkung von Antibiotika abzuschwächen oder vollständig zu neutralisieren.

Bereits 1945 warnte der Entdecker des Penicillins, Sir Alexander Flemming, in seiner Nobelpreisrede vor dem Verlust der Wirksamkeit, wenn Antibiotika zu oft und bei einer zu breiten Patientengruppe eingesetzt würden.

Nur fünf Jahre später bestätigte sich seine Warnung, als die ersten Penicillin-resistenten Stämme von Staphylococcus aureus entdeckt wurden. Daraufhin wurde die Struktur des Penicillins verändert, was zur Entstehung neuer Wirkstoffe wie Methicillin und Oxacillin führte.

Im selben Jahrzehnt gab es erneut Berichte über resistente Keime, da einige Bakterien (Staphylococcus aureus) gegenüber Methicillin unempfindlich wurden. Sie werden als MRSA bezeichnet, was für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus steht. Der Einsatz von Vancomycin zur Bekämpfung von MRSA folgte, doch mittlerweile gibt es auch hier resistente Bakterienstämme.

Infektionskrankheiten können nicht besiegt werden

Seit der Entdeckung des ersten Antibiotikums (Penicillin) versucht die Wissenschaft, antibiotisch wirksame Naturstoffe aus Pilzen, Bakterien und Pflanzen nachzuahmen und sie chemisch für den medizinischen Gebrauch zu optimieren. Dies führte zwischen 1950 und 1970, auch als die goldene Ära der Antibiotika bekannt, zu zahlreichen neuen Antibiotika.

1967 erklärte der US Surgeon General William H. Steward auf einem allgemeinen Kongress: „Es ist an der Zeit, das Buch über Infektionskrankheiten zu schließen“. Diese Einschätzung wurde allerdings ohne Berücksichtigung der äußerst anpassungsfähigen Bakterien getroffen, und bakterielle Infektionen stellen erneut eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit dar.

Schätzungen zufolge werden bis 2050 mehr als 350.000 Europäer und bis zu 10 Millionen Menschen weltweit an den Folgen einer Infektion mit resistenten Bakterien sterben. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland bereits zwischen 10.000 und 20.000 und in Österreich und der Schweiz bis zu 5.000 Todesfälle in Verbindung mit solch Infektionen registriert.

Oft wird übersehen, dass nicht nur die medikamentöse Behandlung bakterieller Erkrankungen, sondern auch moderne Chirurgie, Transplantationsmedizin, Onkologie und Neonatologie ohne Antiinfektiva undenkbar sind. Dies bedeutet, dass mit der Zunahme resistenter Bakterien das Risiko von schweren Infektionen bei Operationen oder Geburten steigen wird.

(Antiinfektiva ist ein Oberbegriff für Antibiotika, Antimykotika (Mittel gegen Pilze), Antiparasitika (Mittel gegen Parasiten) und Antiviralia (Mittel gegen Viren)).

Landwirtschaftliche Landschaft und Wasserlauf als Metapher für Umwelt und VerantwortungAI-modified
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Was im System geschieht,bleibt nicht im System.

Die Ursachen für Antibiotikaresistenzen sind vielfältig.

Antibiotikaresistenz: Die Hintergründe

Falsche Verordnungen von Antibiotika:

Eine erwiesene Tatsache ist, dass 30 bis 50 % aller Antibiotikaverordnungen entweder die falsche Indikation, den ungeeigneten Wirkstoff oder eine fehlerhafte Dosierung aufweisen. Oftmals handelt es sich bei den zugrunde liegenden Erregern nicht um Bakterien, sondern um Viren, die nicht auf Antibiotika reagieren. Die übermäßige oder unnötige Verordnung von Antibiotika in zu hohen Dosen trägt zur Entstehung von Resistenzen bei.

Zudem ist es für Hausärzte herausfordernd, lange abzuwarten. Krankenhäuser beispielsweise haben den Vorteil, täglich Routineuntersuchungen durchführen zu können, wodurch eine geplante Therapie gegebenenfalls abgewartet werden kann.

Ein Allgemeinarzt kann jedoch einem kranken Patienten kaum zumuten, einfach nach Hause geschickt zu werden, mit dem Hinweis, er solle bei Verschlechterung wiederkommen und das Risiko eines bakteriellen Infekts in Kauf nehmen; dies wäre unethisch und möglicherweise sogar strafbar.

Antibiotika in der Tiermast:

Ein weiteres drängendes Problem liegt im übermäßigen Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft und Tierhaltung, was zur Bildung resistenter Bakterien im Fleisch beiträgt. In den USA liegen 80 % des jährlichen Antibiotikaverbrauchs in der Tierhaltung, um bessere Fleischqualitäten zu erzielen.

In Deutschland sind es immer noch rund 50 %, und 2016 betrug die Antibiotikaverbrauch insgesamt über 1500 Tonnen. Es kommt erschwerend hinzu, dass ein großer Teil der Wirkstoffe unverändert ausgeschieden wird, was die Grund- und Oberflächengewässer belastet und das Umweltmikrobiom negativ beeinträchtigt.

Die mangelnde Entwicklung neuer Antibiotika

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich ein besorgniserregendes Desinteresse der Pharmaindustrie gegenüber der Entwicklung neuer Antibiotika abgezeichnet. Von den 18 größten Pharmaunternehmen weltweit haben sich erstaunliche 15 vollständig aus der Antibiotikaforschung zurückgezogen.

Die Ursachen sind rein wirtschaftlich: Ein Medikament, das nur maximal zwei Wochen lang eingenommen wird und eine hohe Heilungsrate der Erkrankung aufweist, ist finanziell unattraktiv.

Analysen zeigen, dass für ein neues Antibiotikum etwa 50 Millionen US-Dollar Gewinn erzielt werden, während mindestens 1 Milliarde investiert werden muss, um dieses überhaupt auf den Markt zu bringen. Aufgrund der Problematik von Resistenzen werden neue Antibiotika häufig als Reserveantibiotika eingesetzt, was die Profitabilität noch weiter einschränkt.

Im Gegensatz dazu müssen Blutdrucksenker, Statine oder Diabetesmedikamente über einen langen Zeitraum eingenommen werden, wodurch sie deutlich profitabler sind.

Abstrakte organische Strukturen als Metapher für Anpassung und Resistenzbildung

Anpassung ist kein Zufall.Sie ist eine Überlebensstrategie.

Die Mechanismen hinter Resistenz zeigen, wie dynamisch mikrobielle Systeme reagieren können.

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Die Ursachen von Antibiotikaresistenzen

Die moderne menschliche Welt ist geprägt von hoher Mobilität, Migration und der Tierhaltung in der Lebensmittelindustrie. Der weit verbreitete Gebrauch von Antiinfektiva fördert die Entstehung genetischer Veränderungen im Erbgut der Bakterien. Grundlegend kann man folgende Formen der Resistenzbildung unterscheiden:

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Primäre Resistenz, sekundäre Resistenz, Kreuzresistenz, partielle Kreuzresistenz, multiple Resistenz und Persistenz.

Primäre Resistenz tritt auf, wenn Bakterien von Natur aus nicht empfänglich für eine antibiotische Substanz sind.

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Sekundäre Resistenz kann zum Beispiel durch eine zu niedrig dosierte Therapie entstehen, die den Keim überleben lässt.

Kreuz- und partielle Kreuzresistenzen entstehen, wenn die Struktur oder der Wirkmechanismus des Antibiotikums nahezu identisch sind. In diesen Fällen entwickelt das Bakterium nicht nur eine Resistenz gegen den verabreichten Wirkstoff, sondern auch gegen mehrere Substanzen mit ähnlicher Struktur oder Wirkung.

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Von mehrfacher Resistenz spricht man, wenn ein Bakterienstamm gegenüber verschiedenen Antibiotika unempfindlich wird.

Persistenz hingegen beschreibt das Überleben eines Bakteriums trotz einer korrekt ausgeführten Therapie durch Herunterregulierung des Stoffwechsels.

Übertragung von Resistenzen zwischen Bakterien

Bakterien haben die Fähigkeit, ihre genetische Information an andere Bakterien weiterzugeben durch spezielle Moleküle, die als Plasmide bekannt sind. Dieser Vorgang der Weitergabe genetischer Informationen und insbesondere der Resistenzgene wird als Transposition bezeichnet.

In der Folge treten Veränderungen in der Struktur der Penetrationsbarriere (Zellwand) auf, was zu einer verminderten Aufnahme des Medikaments in das Innere des Bakteriums führen kann. Außerdem können Modifikationen an der Zielstruktur stattfinden oder spezifische Enzyme synthetisiert werden. All diese Mechanismen können dazu führen, dass ein Antibiotikum seine Wirkung verliert.

Heutzutage ist es dank moderner Techniken möglich, die Resistenz eines Bakterienstammes zu bestimmen. Dies erfolgt durch Kultivierung (Antibiogramm), molekularbiologische Methoden (Antikörper) oder genetische Methoden (Nachweis von Resistenzgenen), um die Therapie entsprechend anzupassen.

Hände mit Kräutern und einer Notiz als Metapher für sorgfältige EntscheidungenAI-modified
Sorgfalt statt Routine

Verantwortung beginntvor der Verordnung.

Besonders Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gehören zu den Hauptbetroffenen von Antibiotikaresistenzen, da ihr Körper nicht ausreichend auf bakterielle Infektionen reagieren kann. Dazu zählen Personen mit angeborenen oder erworbenen Immunschwächeerkrankungen, Ältere sowie sehr kleine Kinder, deren Immunsystem noch in der Entwicklung ist. Darüber hinaus fallen auch Krebspatienten und organtransplantierte Menschen in diese Risikokategorie, ebenso wie Diabetiker und Personen, die invasive chirurgische Eingriffe hinter sich haben. Schließlich sind auch Patienten mit zystischer Fibrose (Mukoviszidose), einer Erkrankung, die zur Bildung von zähem Schleim in der Lunge sowie anderen Körperbereichen führt, im Laufe ihres Lebens gezwungen, sich früher oder später mit resistenten Keimen auseinanderzusetzen.

Gruppen mit erhöhtem Risiko für Antibiotikaresistenzen

Was kann gegen Antibiotikaresistenzen unternommen werden?

Um den wachsenden Herausforderungen durch Resistenzen entgegenzuwirken, rief die WHO bereits 1998 dazu auf, individuelle Strategien zu entwickeln. In der Folge wurden 2006 europaweit gültige Richtlinien für den Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion eingeführt, gefolgt von der eher zögerlichen Formulierung eines Aktionsplans im Jahr 2017.

Des Weiteren werden Maßnahmen im Rahmen des Antibiotic Stewardship ergriffen, einem Konzept, das am besten mit Verantwortung übersetzt werden kann.

Es beschreibt das Bestreben medizinischer Organisationen, effizientere und rationalere Verordnungspraktiken zu etablieren. Dazu gehört der Aufbau von Überwachungssystemen, die Erfassung von Daten über resistente Bakterien, die Förderung eines verantwortungsvollen Antibiotikagebrauchs und die Anregung der Industrie zur Entwicklung neuer Wirkstoffe.

In diesem Kontext ist es jedoch offensichtlich, dass der niedergelassene Bereich nur schwer zu erfassen ist, obwohl über zwei Drittel aller Antibiotikaverschreibungen von dort stammen. Es ist entscheidend, unnötige Verschreibungen zu vermeiden, evidenzbasierte Leitlinien zur Therapiedauer bereitzustellen und das Bewusstsein der Ärzte für diese Thematik zu schärfen.

Eine europaweite Umfrage unter Ärzten hat beispielsweise ergeben, dass 10 % der Befragten Antibiotika verordnen, weil die Erläuterung, dass das Medikament eigentlich nicht notwendig ist, mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Dies kann sowohl auf das Sicherheitsbedürfnis der Ärzte als auch auf die Erwartungen der Patienten zurückgeführt werden.

Aktuelle Ansätze zielen nicht nur auf die Entwicklung neuer Antibiotikaklassen und die Modifikation bestehender Wirkstoffe ab. In klinischen Studien werden vollständig neuartige Ansätze wie der Einsatz von Bakteriophagen (Viren), Impfstoffen, antimikrobiellen Peptiden aus Tier- und Pflanzenquellen, Probiotika und selektiven Antikörpern untersucht.

Zusätzlich wird versucht, die Virulenz (d.h. die schädliche Aktivität) der Bakterien zu verändern oder in Kombination mit pflanzlichen Extrakten die ursprüngliche antibiotische Wirkung wiederherzustellen. Substanzen, die die Wirkung anderer Stoffe im Körper verstärken, werden als Bioenhancer (Bioverstärker) bezeichnet. Zu dieser Gruppe zählen beispielsweise Curcumin und Knoblauch.

Antibiotikaresistenzen bekämpfen: Bitten Sie den Arzt nicht um Antibiotika, wenn er diese für unnötig hält.

Antibiotikaresistenzen werden nicht umsonst als globales Gesundheitsproblem betrachtet. Betroffen sind häufig Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, indem er sich fragt, ob die Verordnung von Antibiotika oder das Drängen des Arztes dazu wirklich notwendig ist. Die Zukunft wird zeigen, inwiefern es gelingt, die Forschung und Entwicklung der Pharmaindustrie in Richtung neuer, innovativer antibiotischer Wirkstoffe zu fördern.

Kräuter, Gewürze und Tinkturen in einer botanischen Apotheke

Die Pflanzenweltspricht eine eigene Sprache.

Kräuter, Wurzeln und Essenzen bilden den naturheilkundlichen Erzählbogen des zweiten Teils.

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Pflanzliche Antibiotika - Ihre Wirksamkeit und Anwendung

In einem Königreich, das bedrängt wird, steht ein junger Held vor der Aufgabe, eine alte, verborgene Gefahr zu bekämpfen. Es wird Kämpfe geben, Freundschaften werden zerbrechen und Geheimnisse warten darauf, enthüllt zu werden. Die Reise des Helden, die Welt zu retten, beginnt mit einem kleinen Schritt.

Antibiotika sind insbesondere bei akuten Erkältungen, die von Husten und Schnupfen begleitet werden, sowie bei grippalen Infekten, unkomplizierten Harnwegsinfektionen oder durch Viren hervorgerufenen Magen-Darm-Beschwerden unangebracht. Diese Medikamente wirken ausschließlich bei bakteriell verursachten Krankheiten und können die Dauer von Virusinfektionen nicht verkürzen. Im Gegenteil, der unsachgemäße Gebrauch synthetischer Antibiotika kann zu gefürchteten Resistenzen führen, was eine erhebliche Problematik darstellt, da bakterielle Unempfindlichkeit gegenüber Antibiotika dazu führen kann, dass sie bei schweren Infektionen nicht mehr wirken. Das kann für Patienten gefährlich werden.

Daher ist es wesentlich sinnvoller, pflanzliche Alternativen bei virusbedingten Infektionen in Betracht zu ziehen. Zahlreiche Heilpflanzen und Kräuter verfügen über äußerst wirksame Substanzen wie ätherische Öle, Bitter- und Gerbstoffe sowie Flavonoide, die sie selbst vor krank machenden Viren, Bakterien und Pilzen sowie vor Fressfeinden schützen. Diese Substanzen haben auch für uns Menschen einen hohen gesundheitlichen Wert, denn sie bieten zahlreiche Vorteile im Vergleich zu synthetischen Medikamenten. Sie bekämpfen nicht nur Bakterien, sondern auch Viren und Pilze und haben in der Regel nur wenige Nebenwirkungen. Zudem schonen sie, auch bei langfristiger Anwendung, unsere wichtige Darmflora, wodurch sie unser Immunsystem stärken. Klassische Antibiotika hingegen können das Gleichgewicht des Darms nachhaltig stören und schädigen. Auch führen pflanzliche Wirkstoffe nicht zu Resistenzen.

Da etwa 90 % der Erkältungskrankheiten von Viren verursacht werden, sind Antibiotika in diesen Fällen vollkommen wirkungslos. Es sollten nur in wirklich notwendigen Fällen Antibiotika eingenommen werden. Anstelle einer hastigen Einnahme starker Medikamente, sollte dem Körper zunächst die Zeit zur Selbstheilung gegeben werden, mit einer radionischen Fernbahandlung unterstützt. Pflanzliche Wirkstoffe, wie Tinkturen können diesen Prozess noch zusätzlich unterstützend begleiten.

Ätherische Öle, Kräuter und Mörser als botanisches ApothekenstilllebenAI-modified
Kräuter & Essenzen

Was seit Jahrhundertenin der Natur verwurzelt ist.

Erprobte pflanzliche Alternativen zu synthetisch hergestellten Antibiotika sind unter anderem gängige Küchengewürze wie Zwiebeln, Meerrettich, Ingwer, Knoblauch, Oregano, Thymian, Salbei, Zitrone, Nelken, Zimt sowie Kamille, Teebaum, Lavendel, Eukalyptus, Kapuzinerkresse, roter Sonnenhut, Kapland-Pelargonien Wurzel oder Zistrose und viele mehr. Diese pflanzlichen Stoffe gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Die optimale, biologisch verfügbare und zellgängige Variante sind die Tinkturen. Aufgrund ihres Wirkverstärkers und Transportmittels, einem pflanzlichen Lösungsmittel, entfalten sie ihre hervorragende Wirkung. Ätherische Öle, die aus Blättern, Blüten, Wurzeln, Samen, Hölzern und Harzen gewonnen werden, gehören zu den ältesten pflanzlichen Stoffgemischen. Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass viele dieser Essenzen antibiotisch wirken. Zahlreiche Studien belegen mittlerweile die positiven Auswirkungen ätherischer Öle auf unsere Gesundheit sowie unser Immunsystem. Ein starkes Immunsystem stellt nach wie vor die wirksamste Abwehr gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern dar, weshalb es wichtig ist, es zu stärken.

Wenn du Interesse an einer pflanzlichen Antibiotika-Tinktur oder anderen hilfreichen Tinkturen gegen Parasiten, Pathogene, Bakterien oder Pilze hast, melde dich gerne bei uns. Auch unterstützende Heilfrequenzen kannst du in Form einer Fernbehandlung bei uns erhalten. Zögere nicht und kontaktiere uns zeitnah – wir freuen uns auf dich!

„Der Körper hat ein enormes Potenzial, sich selbst zu regulieren und zu gesunden.“

Wenn du Unterstützung brauchst melde Dich bei uns, gerne per E-Mail: info@lebenpur.blog oder über WhatsApp: +43 676 3323999.

Gartenpfad mit wilden Kräutern und einem offenen Holztor im Abendlicht

Bewusstsein ist dererste verantwortungsvolle Schritt.

Nicht alles muss sofort entschieden werden – aber der bewusste Umgang beginnt heute.

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