Abstraktes botanisches Mikrokosmos-Motiv als Bildmetapher für das Darmmilieu
Darmgesundheit & Naturheilkunde

Darmparasiten loswerden —natürliche Mittel

Ein ausführlicher Blick auf mögliche Übertragungswege, natürliche Ansätze und die Rolle eines bewussten Darmmilieus.

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Darmparasiten kommen deutlich häufiger vor, als die meisten Menschen glauben. Zahlreiche Betroffene wissen nicht einmal, dass sie von Parasiten befallen sind. Eine schonende und natürliche Darmreinigung und besondere Mittel ermöglichen die effektive Entfernung von Parasiten, ohne den Körper übermäßig zu belasten. Eine sorgfältig abgestimmte Kur fördert die Darmflora, stärkt das Immunsystem und kann Beschwerden wie Blähungen, Müdigkeit oder Verdauungsprobleme deutlich verringern.

Was sind Darmparasiten?Was lebt im Verborgenen — und was kostet es dich?

Darmparasiten sind Organismen, die im menschlichen Darm leben, sich von Nahrungsbestandteilen, Darmbakterien oder Gewebe ernähren und sich auf Kosten des Wirts vermehren. Parasiten unterscheiden sich von harmlosen Mitbewohnern des Darms (wie probiotischen Bakterien) dadurch, dass sie keinen Nutzen für den Menschen bieten und ihm schaden können.

Darmparasiten umfassen vor allem Würmer (wie Madenwürmer, Spulwürmer und Bandwürmer) sowie einzellige Parasiten (Protozoen), darunter Giardien, Kryptosporidien und Ruhramöben.

Solche Infektionen treten auch in Mitteleuropa auf, allerdings deutlich seltener als in tropischen Ländern. Allerdings bewirken Reiseverkehr, Migration, Globalisierung und Klimawandel, dass tropische Parasiten auch in Europa vermehrt auftreten.

Organische Makroaufnahme aus Moos, Fasern und Wassertropfen als Metapher für das DarmmilieuAI-modified
Der Weg ins Verborgene

Wie gelangen Parasitenin den Darm?

Parasiten erreichen am häufigsten im Ei-Stadium über kontaminierte Nahrungsmittel und Trinkwasser den Darm. Sie können jedoch auch von infizierten Insekten (wie Flöhen, Zecken, Stechmücken), anderen Personen oder Haustieren übertragen werden.

Parasiten können auch beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Beim Analverkehr ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch, da die meisten Parasiten, einschließlich ihrer Eier oder Zysten, in Kotablagerungen verborgen sind oder wie bei Madenwürmern bevorzugt in der Nähe des Darmausgangs leben und dort ihre Eier ablegen.

Über die Haut dringen die Larven mancher Würmer direkt ins Blut ein. Sie werden von dort aus weiter zur Lunge transportiert, wo sie starken Husten verursachen oder sogar eine Lungenentzündung hervorrufen können. Sie kommen über die Atemwege in den Rachenraum und gelangen schließlich durch das Schlucken in den Verdauungstrakt.

Die Larven anderer Parasiten entwickeln sich hingegen im Zwölffingerdarm, bevor sie in den Dickdarm wandern und dort heranwachsen. Einige Darmparasiten können zudem die Wand des Dickdarms durchdringen. Auf diese Weise gelangen sie in den Blutkreislauf und verbreiten sich im Körper.

Die gesundheitlichen Folgeneines Parasitenbefalls.

Parasiten sind Organismen, die ihren Wirt (Pflanze, Tier, Mensch) als Nahrungsquelle nutzen. Ein Befall mit Parasiten kann folglich auch zu einem Mangel an Nährstoffen führen. Daraus können sich, abhängig vom Alter und der allgemeinen Gesundheit des Betroffenen, die verschiedensten Krankheiten entwickeln.

Auch scheiden Parasiten toxische Stoffwechselprodukte aus, die sowohl den Darm als auch die Leber und das Immunsystem belasten. Im Darm können sie Symptome wie ausgeprägte Blähungen, anhaltende Verstopfung, anhaltenden Durchfall, Geschwüre im Magen-Darm-Bereich usw. hervorrufen. Wenn die Parasiten in den Blutkreislauf oder das Lymphsystem gelangen, können sie alle Organe erreichen und deren Gewebe angreifen. Es entwickeln sich Entzündungen, die zu Erkrankungen der betroffenen Organe führen.

Bei der Entwicklung einer chronischen Entzündung kann es zu einer Selbstschädigung des Immunsystems kommen, wenn es überlastet ist. In diesem Zustand ist das Immunsystem außer Kontrolle geraten, was als Sepsis bekannt ist. Eine solche Entwicklung führt schließlich zur Entstehung sogenannter Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem auch gesundes Gewebe angreift und zerstört.

Zu diesen Krankheiten gehören Morbus Crohn, Arthritis, Psoriasis, Multiple Sklerose und zahlreiche weitere. Auch bei Krebserkrankungen sind oft chronische Entzündungen die Ursache.

Hände waschen frisches Obst und Gemüse unter klarem Wasser

Hygiene ist nicht alles —aber sie ist der erste bewusste Schritt.

Frische Lebensmittel, Wasser, Haustiere und die kleinen Routinen des Alltags verdienen Aufmerksamkeit.

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Wie Parasiten das Immunsystemaustricksen.

Normalerweise kann ein robustes Immunsystem die Ansiedlung von Darmparasiten verhindern, indem es spezifische Antikörper produziert. Allerdings haben einige Parasiten durchtriebene Überlebensstrategien entwickelt, die dem Immunsystem unmöglich machen, sie zu bekämpfen.

Einige Darmparasiten ändern ihre Oberflächenstruktur durch Häutungen immer wieder. So wird der Parasit von relevanten Antikörpern nicht mehr als Eindringling identifiziert und kann den Abwehrmechanismen des menschlichen Wirts entkommen.

Andere Parasiten sezernieren bestimmte Substanzen, die das Immunsystem anregen, die Produktion von sog. regulatorischen Zellen zu erhöhen. Dieser Zelltypus hemmt die gesunde Immunreaktion des Körpers, wodurch der Parasit sich ungestört entwickeln, heranwachsen und möglicherweise vermehren kann.

Auch alle anderen Darmparasiten ziehen Nutzen aus einem schlechten Darmmilieu. Je schlechter die Darmsituation eines Menschen ist, desto leichter können sich Schmarotzer in den zahlreichen verschmutzten Nischen der Darmwand oder in bereits bestehenden Divertikeln (sackförmigen Ausstülpungen) einnisten und dort ungestört vermehren.

Lupe, Pflanzenzweig und anonymisierte Unterlagen als Metapher für sorgfältige DiagnostikAI-modified
Sorgfältig hinschauen

Warum Parasiten so oftnicht erkannt werden.

Ein Befall mit Parasiten ist oft schwierig zu diagnostizieren, da die Symptome parasitärer Infektionen sehr unspezifisch sind. Oft erkennen viele Ärzte keinen Zusammenhang zwischen einer parasitären Infektion und einer schweren Erkrankung. Die Symptome können leicht mit anderen Krankheiten verwechselt werden, was zur Folge hat, dass die darauf abgestimmte Therapie nicht wirkt.

Ein weiterer möglicher Grund für eine Fehldiagnose könnte sein, dass nur wenige Ärzte einen Parasitenbefall (Darmparasitose) in Erwägung ziehen. Es sieht so aus, als ob Ärzte immer noch zu glauben scheinen, dass Parasiten nur ein Problem tropischer und Entwicklungsländer sind. Aber dem ist nicht so.

Wie lassen sich Darmparasitenzuverlässig nachweisen?

Eine Stuhldiagnose eignet sich nicht für jeden Parasiten, da sich Darmparasiten im Schutz der Schleimschichten und – wenn vorhanden – in den Divertikeln verbergen und somit im Stuhl nicht nachweisbar sind.

Zudem wird bei einer Stuhlprobe nicht der komplette Stuhl analysiert. Da nur Stichproben genommen werden, muss man Glück haben, um gerade dort auf Eier oder Larven zu treffen – es sei denn, der Befall ist offensichtlich massiv.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass Parasiten einem bestimmten Zyklus folgen. Das bedeutet, dass der Stuhl heute noch frei von Parasiteneiern sein kann. Am darauffolgenden Tag wird man jedoch fündig, da die Parasiten erst dann in die Eiablagephase übergingen. Stuhlproben erhalten erst dann ihre Aussagekraft, wenn Proben von mehreren verschiedenen Tagen analysiert werden. Madenwürmer, die vor allem bei Kindern vorkommen, werden mit einem Klebestreifen aus der Analregion entfernt. Sie haften daran und können im Labor nachgewiesen werden.

Auch eine Blutuntersuchung kann häufig Hinweise auf einen Parasitenbefall geben. Bei einigen Parasiten können spezifische Antikörper nachgewiesen werden, wie zum Beispiel bei Spul- und Hakenwürmern, die im Darm leben, sowie beim Hunde- und Fuchsbandwurm, der sich meist in der Leber als sog. Finne (Brutkapsel) einnistet. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten entwickeln sich in der Finne zahlreiche kleine Larven, die nun – ohne große Hoffnung – darauf warten, dass ein Mensch von einem Hund oder einem Fuchs gefressen wird. Nur dort würden sie sich dann wieder zum erwachsenen Hunde- bzw. Fuchsbandwurm ausbilden.

Auch ein Egel-Befall (wie z. B. mit Lungen- oder Leberegeln) kann durch einen Antikörpertest eingegrenzt werden. Darüber hinaus werden Stuhlproben entnommen. Im Notfall könnte auch eine Punktion der Gallenblase erfolgen. Ein Befall mit dem Leberegel führt dazu, dass die Eier des Egels zusammen mit der Gallenflüssigkeit (die in der Leber gebildet wird) von der Leber in die Gallenblase gelangen.

Ein auf Parasitenbefall spezialisierter Facharzt wird zudem das Blut auf Hinweise auf eine sogenannte Eosinophilie analysieren. Bei einer Eosinophilie ist die Zahl der Eosinophilen im Blut erhöht. Die Eosinophilen zählen wiederum zu den Leukozyten. Wenn die Serumkonzentration dieser Substanzen deutlich ansteigt, ist dies in der Regel auf eine Allergie oder einen Parasitenbefall zurückzuführen.

Heilpraktiker nutzen oft alternative Diagnosemethoden wie Radionik. Sie sind äußerst verlässlich und empfehlenswert, was keinen Stuhl oder Blut erfordert.

Ganzheitliche Maßnahmenbei Parasitenbefall.

Demnach handelt es sich beim Parasitenbefall um ein verbreitetes Problem, das nicht unterschätzt werden darf. Natürlich gibt es auch hier ganzheitliche und naturheilkundliche Ansätze, die einerseits präventiv wirken und andererseits den Parasiten, die bereits im Organismus vorhanden sind, das Überleben und die Vermehrung erheblich erschweren können.

Antiparasitäre Maßnahmen lassen sich besonders gut in ein Darmreinigungsprogramm integrieren. Nicht nur die Lage im Verdauungssystem wird durch eine Darmreinigung verbessert, sie hat auch eine besonders intensive stärkende Wirkung auf das Immunsystem. Diese beiden Bedingungen – ein sauberes Verdauungssystem (einschließlich einer gesunden Darmflora) und ein starkes Immunsystem – machen einen Parasitenbefall nahezu unmöglich.

Natürlich können die nachfolgend präsentierten antiparasitären Methoden zur Parasiten-Entgiftung auch ohne eine Darmreinigung in den Alltag integriert werden, zum Beispiel zwei Mal jährlich in Form einer Kur über jeweils vier Wochen.

Menschen, bei denen bereits ein parasitärer Befall diagnostiziert wurde, können nach Rücksprache mit ihrem Radioniker oder Heilpraktiker die folgenden Maßnahmen zusätzlich zur verordneten Therapie ebenfalls anwenden.

Oregano, Wermut, schwarze Walnüsse, Nelken und unbeschriftete Kräuterflaschen

Was die Natur seit Jahrhunderten bereithält: Bitterstoffe, Pflanzen und ein bewusst gepflegtes Darmmilieu.

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Bei Darmparasitenist die Hygiene wichtig.

Um das Risiko einer Ansteckung mit Parasiten so gering wie möglich zu halten, solltest du in erster Linie auf gründliche Hygiene achten. Dazu gehört es, die Hände nach dem Toilettengang und vor jeder Mahlzeit konsequent und gründlich zu waschen. Es ist wichtig, die Hände auch nach dem Spielen mit Haustieren zu reinigen.

Es ist wichtig, Hund und Katze regelmäßig auf Wurmbefall zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu entwurmen. Frische Nahrungsmittel können ideale Nährböden für Parasiten sein. Daher sollte Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden. Es ist besser, keinen rohen Fisch und kein rohes Fleisch zu essen.

Parasiten-Ausleitung:Schritt für Schritt zurück zu einem klareren Milieu.

Parasitenbefall wird aus Sicht der Naturheilkunde wie folgt therapiert:

Darmreinigung

Die erste Maßnahme zur Ausleitung von Parasiten ist eine Darmreinigung. Sie verbessert das Darmmilieu so, dass neben Parasiten auch pathogene Bakterien und Pilze dort künftig keinen geeigneten Lebensraum mehr vorfinden. Eine gründliche Darmreinigung entfernt alte Schleimschichten und Kotablagerungen aus deinem Darm, in denen sich Parasiten gerne verbergen.

Durch die zusätzliche Verwendung der nachfolgend beschriebenen antiparasitären Produkte in Kombination mit der weiter unten erläuterten parasitenfeindlichen Diät werden viele Parasiten nicht mehr überleben können. Wenn Parasiten im Darm absterben, ist es unbedingt notwendig, dass nicht nur die Stoffwechselgifte der Parasiten, sondern auch ihre „Leichengifte“ schnellstmöglich ausgeleitet werden können.

Dies kann auch im Zuge einer Darmreinigung ideal erreicht werden, da diese eine schnelle Verdauung und eine gründliche Entgiftung bewirkt.

Aufgeschnittene Papaya mit schwarzen Kernen auf dunklem botanischem UntergrundAI-modified
Pflanzenwissen

NatürlicheAnti-Parasiten-Mittel.

Wenn die Darmreinigung konkret zur Ausleitung von Parasiten genutzt werden soll, kann sie mit speziellen antiparasitären Mitteln ergänzt werden, die seit längerer Zeit in der traditionellen Volksmedizin bei Parasitenbefall verwendet werden. Im Folgenden stellen wir dir diese vor:

Papaya Kerne gegen Darmparasiten

Die Papaya Kerne eignen sich sehr gut zur Bekämpfung von Parasiten oder zur Vorbeugung gegen einen möglichen Parasitenbefall. Man muss einfach mehrmals am Tag 5 bis 6 Papaya Kerne kauen (und sie anschließend hinunterschlucken).

Studien haben gezeigt, dass Papaya Kerne eine zuverlässige Methode zur Vertreibung von Darmparasiten ist. In einer Untersuchung mit 1700 Kindern im Alter von ein bis fünf Jahren wurde beispielsweise aufgezeigt, dass diese von ihren Darmparasiten, wie Rund-, Faden- und Madenwürmern, befreit werden konnten.

Oregano Essenz gegen Darmparasiten

Oregano Essenz hat sich in vielen Fällen als wirksames natürliches Antibiotikum erwiesen. Seine Heilwirkung ist wesentlich stärker als die des frischen oder getrockneten Oregano-Krauts. Auch seine antiparasitäre Wirkung hat es bewiesen. Diese Essenz eignet sich daher besonders gut für ein Anti-Parasiten-Programm.

Die generelle Empfehlung ist, 3 x 10 Tropfen Oregano Essenz verwenden. Ätherisches Oregano-Öl ist eine fettlösliche Substanz (wie alle ätherischen Öle), weshalb es sich nicht mit Wasser vermischt. Bei der Einnahme allein mit Wasser könnte es zu Schleimhautschäden im Mund-Rachenraum kommen.

Schwarze Walnuss Essenz gegen Darmparasiten

Traditionell wird die Schwarze Walnuss bei Pilzinfektionen eingesetzt, wie zum Beispiel dem Flechtengrind (einer Hautpilzerkrankung). Die Schale der Schwarzwalnuss wird von den Ureinwohnern Nordamerikas seit vielen Jahrhunderten bei Parasitenbefall verwendet. Selbst ausgewachsene Parasiten können mit der Schwarze Walnuss Essenz getötet werden.

Bei der Schwarzen Walnuss Essenz steht die genaue Dosierung auf der Tinktur Flasche. Es wird oft empfohlen, die Schwarze Walnuss mit zwei weiteren natürlichen Heilmitteln zu kombinieren: der Nelken Essenz und der Wermut Essenz.

Wermut Essenz gegen Parasiten

Der Wermut, eine der bittersten Heilpflanzen, ist bekannt dafür, den Körper zu reinigen und zu stärken. Wermut wird seit Jahrhunderten als das Mittel gegen Darmparasiten verwendet und trägt deshalb den Beinamen „Wurmkraut“.

Olivenblätter und unbeschriftete Glasflasche im warmen MorgenlichtAI-modified
Konzentrierte Pflanzenkraft

Olivenblatt Essenz —alt wie der Baum selbst.

Olivenbäume erreichen ein Alter von über tausend Jahren. Die Möglichkeit dieser Leistung beruht natürlich auf der Tatsache, dass der Olivenbaum viele sekundäre Pflanzenstoffe enthält, die ihn vor fast allen Widrigkeiten schützen. Seine Blätter beinhalten Substanzen, die gegen Fressfeinde, Bakterien, Pilze, Verbrennungen durch UV-Strahlung und Parasiten wirken.

Die Olivenbaumblatt Essenz enthält all diese Stoffe in konzentrierter Form. Diese helfen dem Menschen nicht nur im Kampf gegen Parasiten, sondern auf vielfältige Art und Weise. Dies liegt insbesondere daran, dass die einzelnen Substanzen im Olivenbaumblatt-Extrakt ihre Eigenschaften gegenseitig verstärken.

Das Resultat ist eine ausgeprägte antibiotische, antivirale, antiparasitäre, immunsystemstärkende und entzündungshemmende Wirkung, die nun bei verschiedensten Beschwerden Anwendung finden kann. Deshalb eignet sich die Olivenbaumblatt Essenz hervorragend für alle Verdauungsprobleme, die auf Infektionen (sei es durch Bakterien, Parasiten oder Pilze) zurückzuführen sind. Die Olivenblatt Essenz kann sogar begleitend in der Therapie von Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen verwendet werden.

Kürbiskerne, frischer Knoblauch und Wasser auf einem rustikalen Holztisch

Kürbiskerne und Knoblauch —kleine Zutaten, bewusste Rituale.

Traditionelle Ansätze setzen auf einfache Lebensmittel und eine konsequente, achtsame Routine.

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Kürbiskerne und abführenmit Rizinusöl.

Gemäß der naturheilkundlichen Literatur sind Kürbiskerne besonders effektiv gegen Band- und Spulwürmer. Sie enthalten Piperazin, eine Substanz, die zur Lähmung der Parasiten beiträgt, sodass diese noch lebend über den Darm ausgeschieden werden können.

Die renommierte amerikanische Heilpraktikerin und Ernährungstherapeutin Cathy Wong erläuterte in einem Artikel über natürliche Heilmittel gegen Parasiten, wie Therapeuten, die auf Naturheilkunde spezialisiert sind, Kürbiskerne zusammen mit Rizinusöl als Abführmittel bei Parasitenbefall erfolgreich verwenden.

Das Rezept: Kürbiskerne und Rizinusöl

Eine Tasse Kürbiskerne in einem Hochleistungsmixer zerkleinern. Dann mit zwei Tassen Fruchtsaft (verdünnt und ohne Zuckerzusatz) vermengen und schluckweise auf leeren Magen konsumieren. Etwa zwei Stunden später Rizinusöl oder ein anderes natürliches Abführmittel einnehmen, damit die betäubten Würmer schnell ausgespült werden, bevor sie sich wieder erholen können.

Mit Knoblauchgegen Darmparasiten.

Frischer Knoblauch besitzt zahlreiche außergewöhnliche gesundheitliche Eigenschaften. Es ist also nicht verwunderlich, dass Knoblauch auch hervorragend gegen Parasiten wirkt. Frischer Knoblauch hat eine Wirkung gegen Spulwürmer, Bandwürmer und Giardien (eine Art der Geißeltiere). Seine hohe Allicin-Konzentration sorgt für seine antiparasitäre Wirkung. Diese Substanz wird aus der Aminosäure Alliin gebildet, die beim Schneiden oder Pressen der frischen Knoblauchzehe freigesetzt wird.

Weil Allicin schon nach kurzer Zeit in eine andere Schwefelverbindung umgewandelt wird, sollte man den Knoblauch relativ zeitnah nach dem Pressen oder Schneiden der Zehe konsumieren. Eine Möglichkeit wäre, über einen Zeitraum von 30 Tagen jeweils vor dem Schlafengehen eine ganze Knoblauchzehe zu konsumieren.

Schneide oder presse die Zehe und lasse sie etwa 2 Minuten ruhen, bevor du sie isst. In diesem Zeitraum wurde ausreichend Allicin produziert. Denke jedoch an deinen Knoblauchatem, der nicht bei jedem beliebt ist.

Wasser, Flohsamenschalen, Kräuter und natürliche Zutaten auf hellem Stein

Ein klarer Anfang beginnt manchmal mit Wasser, Pflanzen und der Entscheidung, dem eigenen Körper Aufmerksamkeit zu schenken.

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Parasiten-Entgiftung:Das Programm.

Ein Entgiftungsprogramm für Parasiten könnte wie folgt gestaltet sein (alle 4 Teile können gleichzeitig durchgeführt werden):

Teil 1: Darmreinigung

Die Darmreinigung umfasst Flohsamenschalen, Bentonit oder Zeolith sowie ein Probiotikum. Das Probiotikum spielt eine wesentliche Rolle, da sowohl das Abführen als auch die parasitenfeindlichen Mittel die Darmflora beeinträchtigen können. Die aktiven und nützlichen Darmbakterien sorgen für eine gesunde Symbiose-Lenkung, was einen positiven Einfluss auf die Darmflora hat. Dadurch wird auch ein neuer Befall mit Parasiten verhindert. Bei Interesse kannst du auch unsere Darmreinigungs-Kur in diesem Zusammenhang durchführen. Melde dich einfach.

Teil 2: Bitterstofftinktur

Verwende täglich die Bitterstofftinktur (die in unserer Darm Reinigung enthalten ist.) unsere Schwarz Walnuss Tinktur, die Nelken und Wermut Tinktur – beispielsweise über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen, abhängig von der Verträglichkeit. Es besteht auch die Möglichkeit, die Oregano Tinktur und die Olivenblatt Essenz zu verwenden.

Teil 3: Kürbiskerne

Nehme zusätzlich zu den genannten Maßnahmen auch die pulverisierten Kürbiskerne wie im obigen Rezept beschrieben ein.

Teil 4: Papaya Kerne

Kaue täglich 2- bis 3-mal je 5 Papaya Kerne. Alternativ kannst du auch die Papaya Kern Essenz von uns einnehmen.

Aber konsultiere einen Radioniker oder Heilpraktiker, bevor du das Parasitenprogramm startest.

Eine gute Alternative zumParasiten Entgiftung Programm.

Eine Darmreinigung ist stets empfehlenswert. Du solltest sie auf jeden Fall durchführen. Anleitung und Mittel sind bei uns erhältlich. Dazu kannst du unsere Parasiten-Killer-Essenz sowie unser Entwurmungsmittel mit Ivermectin, Fenbendazol und Prazi verwenden. Bei Interesse kannst du uns kontaktieren.

Gesunde Ernährunggegen Darmparasiten.

Es ist unabhängig von den genannten Ratschlägen wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten, denn nur diese kann die Darmgesundheit erhalten und das Immunsystem so stärken, dass es den Körper vor Parasitenbefall schützt.

Ist bereits ein Befall mit Parasiten vorhanden, so gewinnt eine gesunde Ernährung, die reich an Vitalstoffen ist, noch mehr an Bedeutung, da Parasiten eine erhebliche Menge an Nährstoffen für sich selbst in Anspruch nehmen.

Nach der Parasitenausleitung muss dieses Defizit spätestens wieder ausgeglichen werden, und zwar zum einen mit geeigneten Tinkturen und zum anderen mit einer angemessenen Ernährung.

Die Grundprinzipien einer gesunden Ernährung sind die folgenden

Ernähre dich auf pflanzenbasierte Weise („basenüberschüssig“) und bereite deine Gerichte aus frischen Zutaten selbst zu (insbesondere aus Gemüse, Salaten, Kartoffeln, Sprossen, Hülsenfrüchten, Nüssen, Saaten, Vollkornprodukten, Pseudogetreide). Am besten trinkst du gutes Quellwasser und gelegentlich einen Tee.

Meide dagegen Fertigprodukte, die No Foods, Weißmehl, Zucker sowie verarbeitete Fleisch- und Milchprodukte, gesüßte Getränke und Alkohol.

„Der Körper hat ein enormes Potenzial, sich selbst zu regulieren und zu gesunden.“

Wenn du Unterstützung brauchst melde Dich bei uns, gerne per E-Mail: info@lebenpur.blog oder über WhatsApp: +43 676 3323999.

Pflanzenbasierte Mahlzeit mit Salaten, Kartoffeln, Gemüse und Händen an einem gedeckten Tisch

Der Körper braucht keine Angst.Er braucht Aufmerksamkeit.

Frische Lebensmittel, klare Routinen und ein bewusster Blick auf das eigene Wohlbefinden können der Anfang sein.

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